Daheim am Berg Geschichten aus dem Hotel Austria Lech

Aurel in den Fußstapfen seines Großvaters

Wir freuten uns sehr, als der ehemalige amerikanische Außenminister John Kerry letzten Winter nach Beendigung seiner Amtszeit seinen Besuch in Lech ankündigte. Und noch größer war die Freude, dass Aurel ihn einen Tag durch das Lecher Skigebiet begleiten durfte. Genauso wie sein Großvater vor 60 Jahren. Eine spezielle Freundschaft war schnell geknüpft. Nach einem privaten Abendessen war es für Aurel dann auch eine besondere Ehre, dass John ihn noch auf einen Drink in die „Krone“ begleitete. Zum Leidwesen seiner Sicherheitsleute — aber schön war‘s.

HIGH FOODIE — CONNECTING WORLD CHEFS

Edle Tropfen, hohe Sterneküche und feine Patisserie – bei der Premiere des Events „High Foodie – Connecting World Chefs“ trafen sich insgesamt über 60 internationale Spitzenköche und Winzer im Robinson Club Alpenrose in Zürs. Neben Dieter Koshina, Jörg Sackmann und Bernd Siebert betreute auch unser Küchenchef Markus Mathis einen Gourmet-Stand. Claudia und Georg waren gemeinsam mit Jörg Gäste an diesem Abend und konnten verfolgen, wie Markus mit seinem legendären Lammbeuschel die Gaumen der zahlreichen Gäste überzeugen konnte. Einige bekannte Winzer waren ebenfalls vor Ort und so konnte Jörg für seinen Weinhandel auch wichtige Bekanntschaften knüpfen.

JAGODA UND DRAGAN — VOR 25 JAHREN KAMEN SIE DAS ERSTE MAL INS AUSTRIA

1991 kamen Jagoda und Dragan als Flüchtlinge aus dem Jugoslawienkrieg nach Österreich. Auf der Suche nach einem Arbeitsplatz kontaktierten sie die Verwandtschaft — damals arbeiteten Jagodas Tante Josipa und eine Cousine bei uns. Anfänglich waren alle Stellen besetzt, aber nachdem sich ein Zimmermädchen bei Skifahren verletzt hatte, wurde Jagoda kurzfristig eingesetzt. Nach ein paar Wintersaisonen entschlossen sich die beiden, auch im Sommer in Lech zu bleiben. Und als Jagodas Tante Josipa und Onkel Marko nach Kärnten umzogen, konnte Jagoda den Gouvernante-Posten und Dragan den Hausmeisterjob übernehmen. Seither weiß Jagoda um jeden Wunsch unserer langjährigen Stammgäste und Dragan wird von allen Kindern besonders geliebt — bringt er sie doch mit dem Teddy-Express immer sicher zur Skischule und wieder zurück.

JÖRG — 20 JAHRE AUSTRIA

Nicht mehr wegzudenken aus unserem Team ist unser Jörg. Auch er war im Winter 1997 das erste Mal bei uns im Austria. Obwohl Jörg nicht direkt im Haus wohnt, sehen wir ihn auch in der Zwischensaison regelmäßig und es fühlt sich an, als ob er ein Familienmitglied wäre (ist er ja eigentlich auch). Als Familie Gass von dem Jubiläum erfuhr, bastelte Frau Gass (die leider verletzungsbedingt der Skipiste fernbleiben musste) das „silberne Korkenverdienstkreuz am Bande“. So eine besondere Ehre ist sicher nur wenigen Sommeliers zuteil geworden.

DER KLEINE HANNES DAS ERSTE MAL AM „GROSSEN BERG“

Unser „Patenkind“ Hannes ist ein ganz besonderes Kind. Kurz vor Georgs 50. Geburtstag wurde der 2-jährige Hannes, Sohn von zwei Bergrettungskollegen, durch ein Lawinenunglück zum Vollwaisen. Statt Geschenken war es Georg damals ein Anliegen, die Familie finanziell zu unterstützen und so lernten wir Hannes, seine Großeltern und seine Verwandten kennen. Seitdem verbindet uns eine ganz besondere Freundschaft und dieses Jahr, nach viel Üben am Kinderlift, kam Hannes mit seinen Großeltern das erste Mal zu uns auf den „großen Berg“. Wir haben diesen Tag mit ihm so unendlich genossen, es war unser Highlight des Winters.

ERSTES AUSTRIA-TEAMEISSTOCKSCHIESSEN

Gut Ding braucht Weile — und so arbeitete Georg im Dezember fieberhaft an unserer eigenen Eisstockbahn. Es dauerte fast 2 Wochen, bis wir das erste Mal darauf spielen konnten. Und Mitte Jänner war es dann auch für unsere Mannschaft so weit. Wir luden zum ersten Austria-Team-Eisstockschießen. Gespielt wurde in 4 Teams, aufgeteilt auf die Bereiche Küche – Service – Zimmermädchen und Rezeption/Spa/ Kindergarten/Hausmeister. Es war ein spannendes Turnier und bis zum letzten Wurf war nicht klar, wer als Gewinner hervorgehen wird. Aber am Ende stand der würdige Sieger fest. Es waren unsere Zimmermädchen und bis zum nächsten Turnier hat der große Team-Pokal einen besonderen Platz in der Waschküche bekommen. Aber nicht nur das Team hatte Spaß auf unserer Eisstockbahn, auch einige Gäste genossen im Jänner die neue Bahn.

Golf Cup Lech

Bereits zum 3. Mal luden die Lecher Betriebe ihre Gäste zum Spiel um den Golf Cup ein. Zwei Gäste und ein Wirt spielen dabei als Team in einem Texas Scramble Turnier um den Pokal, der dann mit Gravur ein Jahr im jeweiligen Hotel präsentiert werden darf. Anja Chini und Richard Liebe ließen sich nicht lange bitten und reisten speziell für diesen Golfevent nach Lech. Am Samstag lies das Wetter ein Spiel leider nicht zu, dafür war es am Sonntag trocken und so konnte der Bewerb mit einem gemeinsamen Brunch im Clubhaus starten. Gespielt wurden 9 Löcher, je 3 Abschläge mussten von jedem Spieler notiert werden. Am Ende gingen unsere drei Spieler sowohl in der Brutto-Wertung als auch in der Netto- Wertung als Sieger vom Platz. Das ganze Austria gratuliert von ganzem Herzen.

Besuch bei Theodoro Fudas in Griechenland

Unsere Gäste dürfen schon seit vielen Jahren abends am Tisch das ausgezeichnete Olivenöl von Theodoro Fudas aus Griechenland genießen. Da uns unser Frühjahrsurlaub im letzten Jahr an den Peloponnes führte, war es selbstverständlich, Theodoro zu besuchen. Zuerst machte er mit uns eine kleine Rundfahrt und zeigte uns „seine Bäume“ von hoch oben. Was für ein Anblick! Anschließend führte er uns zu den ältesten Bäumen auf seinem Hof und zum Abschluss des Besuches wurden wir noch auf einen köstlichen Lammbraten in sein Elternhaus eingeladen. Wir waren sehr beeindruckt und gerührt von der herzlichen Aufnahme. Es ist uns eine Ehre, auch in Zukunft Fudas Olivenöl an unsere Gäste weitergeben zu dürfen.

Dirndl und Lederhosenturnier

Am 20. August lud der Präsident des Golfclubs Lech, Clemens Walch, zum zweiten Mal zum Dirndl- und Lederhosen- Turnier ein. Spielberechtigt waren alle Golfer in einem Dirndl oder in einer Lederhose. Breits als wir uns zum Abschlag begaben, trafen uns ungläubige Blicke. Der eine oder andere Gast war sich nicht sicher, ob in Lech nicht immer in Tracht Golf gespielt wird. Bei einem Chapman Vierer wurde um jeden Ball gekämpft und so kam es dazu, dass Claudia und Georg wie Hänsel und Gretel im tiefen Wald standen. Es hat unheimlich Spaß gemacht und wir überlegen uns schon, dieses tolle Turnier in Zukunft vielleicht einmal unseren Hotelgästen anzubieten.

Mitarbeiterabschluss Sommer 2017

Zum Ende der Sommersaison 2017 luden wir unsere Mitarbeiter zu einem gemeinsamen Abendessen ins Restaurant Klösterle ein, das erstmalig auch im Sommer offen hatte. Diese staunten allerdings nicht schlecht, als sie unser Taxi nach Zug sahen – kam doch der Oldtimerbus vom Arlberg Express angefahren. Und so beendeten wir mit guter Laune, dem einen oder anderen Gläschen und einem köstlichen Essen eine tolle Sommersaison.

Türen - Die neue Kunstinstallation entlang des grünen Rings

Am 22. Juli gab es in Lech eine besondere Vernissage. 9 Türen wurden als Kunst-Installation entlang des grünen Rings (einer Sommer-Wandertour rund um Lech) aufgestellt. 9 Türen, auf die man plötzlich während einer Wanderetappe trifft und die einen zum Nachdenken und Durchschreiten anregen. Georg und Claudia durften eine Patenschaft für so eine Türe übernehmen und den Künstler Christian Piffrader aus Südtirol beim Aufstellen begleiten. Da die Türe zu ihrem Bestimmungsort getragen werden musste, benötigte es gute Teamarbeit zwischen Christian und Georg. Eine Herausforderung, aber die beiden haben das perfekt gemeistert! Unsere Tür kann während der Sommermonate am Weg unter der Madlochbahn auf’s Madlochjoch bewundert werden. 100 Türspione geben den Blick in alle Richtungen frei. Von der Ferne betrachtet erinnert die Türe an das Blau des Himmels mit vielen funkelnden Sternen.

Stammgästetreffen

Wir freuten uns sehr, dass vom 8. bis 14. Juli viele liebe Stammgäste hier waren. Egal ob beim Käsknöpfle-Essen auf der Terrasse, einer Regenwanderung, dem Gala-Abend im Festzelt oder beim Aperitif in Elsbeths Garten. Es waren immer ganz spezielle Stunden und Gespräche über heute und früher. Von Karla Marquart haben wir sogar ein tolles Fotobuch über die Tage bekommen. Dieses liegt bei unserer Fotobuch- Sammlung in der Lounge auf und alle Gäste können sehen, wie schön unsere gemeinsamen Tage waren. Vielen Dank Karla!

Musikfest und Landestrachtentag

Am 15. und 16. Juli herrschte wieder Ausnahmezustand in Lech. Im Rahmen des 67. Arlberger Musikfestes gab es bereits am Samstag einen tollen Umzug. Beim Landestrachtentag waren ungefähr 1000 Trachtenträger im Ort unterwegs. Als Festführer der Trachten- und Schuhplattlergruppe Mellaudurften wir zwei Tanzdarbietungen auf der Bühne im Festzelt bestaunen und anschließend begleiteten wir unsere Gruppe ins Austria. Denn dort war eine private Vorführung für unsere Gäste vor dem Hotel geplant. Die Tanzaufführungen waren toll, und an die „schneidigen“ Schuhplattler werden sich unsere Gäste wohl auch noch in vielen Jahren erinnern. Es war ein Erlebnis! Am 16. Juli lag dann schon ab den Morgenstunden eine Blasmusik- Klangwolke über Lech. Unsere Musikanten vom Musikverein Bizau durften wir bereits zum Frühschoppen vor dem Hotel begrüßen und so kamen unsere Gäste noch vor dem Mittagessen in den Genuss des einen oder anderen Ständchens. Ab 14:00 Uhr zogen über 60 Blasmusikgruppen bei schönstem Wetter durch den Ort. Beim Monsterkonzert, bei dem fast 2000 Musikanten drei Märsche spielten, hatte jeder Zuhörer im Festzelt Gänsehaut. Wir freuen uns heute schon wieder auf das nächste Musikfest im Lech. Leider erst wieder im Sommer 2021.

Aurels Jahr auf Schloss Elmau

Wie die Zeit vergeht: Nachdem Aurel die Wintersaison 2014/2015 in Vail-Beaver Creek verbracht hatte, entschloss er sich für ein Trainee-Jahr auf Schloss Elmau. Obwohl der G7-Gipfel gerade abgeschlossen war, als er seine Arbeit begann, traf er doch viele interessante Gäste aus Politik, Wirtschaft, Fernsehen und Sport. Aber am meisten freute sich Aurel, wenn ganz unerwartet Gäste aus dem Hotel Austria bei ihm in einem der zahlreichen Restaurants saßen. Vielen Dank der Familie Müller-Elmau und den Mitarbeitern des Hotels Schloss Elmau für eine lehrreiche und interessante Zeit. Als Gäste werden wir alle sicher wieder einmal die Eingangtüre durchschreiten.

Johanna studiert in Wien

Und unsere Johanna geht ganz andere Wege. Nach der Matura im Juni 2014 schnupperte sie erst einmal Hotelluft und unterstützte uns im Sommer an der Rezeption. Danach zog es sie für ein halbes Jahr nach Ecuador. Dort bei einem Hilfsprojekt für Frauen und Kinder in Not mitzuhelfen, brachte sie oft an ihre Grenzen. Aber an die Kinder, mit denen sie arbeitete, denkt sie heute noch mit viel Liebe zurück. Nach Ecuador war für sie klar, in unsere Hauptstadt zu ziehen und ein Studium zu beginnen. Seit September ist sie an der WU in Wien und studiert Wirtschaftsrecht. Ab dem Sommer wird sie bei dem einen oder anderen Praktikum Einblick in die neue Berufswelt erhalten und dann entscheiden, wohin sie ihr Weg führen wird.

Claudia und Johanna bei Milow

Anfang April findet in Lech immer das Tanz-Café Arlberg statt. Dabei findet jeden Tag ein kleines Konzert auf einer Sonnenterrasse, in einer gemütlichen Hotelhalle oder in einer Bar statt. Johanna konnte ihre Mama davon überzeugen, sie zum Milow Konzert an die Eisbar des Hotels Krone zu begleiten. Und es war ein einmaliges Erlebnis. Einen so tollen Künstler wie Milow so hautnah zu erleben, ist etwas ganz Besonderes und eigentlich sollten alle unsere Gäste die Gelegenheit nutzen, einmal bei so einem „Privatkonzert“ dabei zu sein. Das neue Programm wird im Laufe der Sommersaison auf der Website von Lech- Zürs Tourismus ersichtlich sein. Vielleicht ist auch etwas für Sie dabei?

Georg und die Geschichte um einen "neuen Traktor"

Schon lange hat der Wunsch nach einer neuen Maschine bestanden, die komfortabler und nicht nur im Winter einsetzbar ist. Immer wieder hat sich die Frage gestellt, ob der „Kindertraum“ irgendwann in Erfüllung geht. Jetzt ist Georg einen Schritt weiter. Bei einem Ausflug mit seinem Bruder Marcell und seinem Cousin Bernd hat er einen Traktorenbauer in der Schweiz gefunden. Es war nicht nur die Faszination der Maschine, sondern auch die Begegnung mit den Eigentümern, die den Fokus auf dieses Gerät gelegt hat. Viele Parallelen zum Hotel Austria machen diesen Handel sympathisch. Momentan sind wir in der Phase der Preisverhandlung und vielleicht ist Georg im kommenden Winter schon mit dem neuen Traktor unterwegs. Deshalb hoffen wir auf ganz viel Schnee, denn die neue Maschine ist auch für „Großeinsätze“ geeignet. P.S.: Es gibt auch einen komfortablen Beifahrersitz.

Unser Austria-Team 2016

Unsere letztjährige Wintermannschaft schaffte es wieder, dass unsere Gäste sehr erholt und glücklich vom Urlaub nach Hause kamen. Unglaublich viele Vorreservierungen durften wir gleich wieder notieren und so wissen wir bereits jetzt, dass wir im nächsten Winter fast alle unsere liebgewonnenen Gäste wieder bei uns verwöhnen dürfen. Wir sind uns bewusst, dass dies ohne ein so tolles Team nicht möglich wäre.

Weihnachtswanderung nach Bürstenegg

Die letzte Wintersaison war schon eine besondere. Wir konnten im Dezember zwar mit dem Skibetrieb starten, doch dann war erst einmal Schluss mit ergiebigen Schneefällen. Unsere Weihnachtsgäste ließen sich nicht abschrecken, nach Lech zu kommen, Skifahren war möglich. Und sie wurden reich belohnt: mit sehr viel Sonne und sogar einer Wanderung mit Georg und Claudia zur malerischen Walser Siedlung Bürstegg. Eines der Highlights in der Weihnachtszeit. 

Jörg und seine Weintour

Viele unserer Stammgäste wissen es schon. Jörg beliefert nach der Saison „seine Wein-Kunden“ mit ausgesuchten Weinen, Sekt, Prosecco und Champagner. Dieses Jahr begann er seine Lieferfahrt wie immer in Hamburg, denn dort wohnen die meisten seiner Stammkunden und Hamburg hat außer tollem Essen auch viele Sehenswürdigkeiten und eine lebens- und liebenswerte Atmosphäre. Genau das Richtige nach der Saison! Nachdem Jörg und Kitti schon so weit im Norden waren, beschlossen sie, auch einem finnischen Stammgast seinen Wein nach Hause – direkt nach Helsinki – zu liefern und durften so Skandinavien „erfahren“. Sie fuhren über Dänemark, die Öresundbrücke, Malmö, Stockholm mit der Fähre Silja Tallink (die Jörg seitdem wärmstens empfehlen kann) nach Turku. Der Weg von Turku nach Helsinki war im Anschluss nur noch ein Katzensprung. Laut Jörg ist Helsinki eine wunderschöne Stadt, sehr gemütlich und dort gibt es die beste Bouillabaisse, die er jemals gegessen hat (Jörgs Tipp: im Indoor-Markt am Hafen). Ein großer Dank für die tolle Gastfreundschaft an Familie Rosenlew und Grönblom. Nach der Rückkehr aus dem Norden wurde neu gepackt. Dieses Mal ging die Reise nach Belgien in die Ortschaft Waasemunster, ins Restaurant Roosenberg. Immerhin das Restaurant mit der besten Weinkarte Belgiens. Auch an Bruno De Wilde geht ein großer Dank für sein Vertrauen und die herausragende Gastfreundschaft.

Der neue Traktor ist da!

Lange hat er darauf gewartet. Auf seinen neuen Traktor. Und jetzt ist er da. Und Claudia muss zugeben: „Er ist wirklich toll. Sogar mit Beifahrersitz. Und großer Schneefräse.“ Nun hoffen wir nur noch auf ganz, ganz viel Schnee im Winter, damit der Traktor nicht nur im Sommer zum Einsatz kommt. Aber Georg hat schon wieder eine neue Liebe. Bei einem „Kurzausflug“ nach Florenz hat er sich verliebt. 

Golftraining auf Mallorca

Am Ende der Wintersaison 2016 war es für Claudia und Georg klar. Wir müssen eine Golf-Trainingswoche einlegen, denn die Golf-Challenge kommt schneller als gedacht. Und so entschlossen wir uns, einen Golf-Urlaub auf Mallorca zu buchen. In einem kleinen Finca-Hotel im Osten der Insel mit kleinem Golfplatz konnten wir unseren Schwung wieder auf Vordermann bringen, und sogar die Schräglagen (die beim Golfspiel in Braz so wichtig sind) üben. Und siehe da, es hat geklappt. Der begehrte Golf-Pokal darf für ein Jahr im Austria bleiben. Scheint, dass unsere Golfgäste im Frühling auch fleißig geübt haben.

Mit unserer Nichte Emilia im Ravensburger Spieleland

Nur eine gute Fahrtstunden von Lech entfernt, in der Nähe von Ravensburg, gibt es ein tolles Spieleland (empfehlendwert für Kinder bis zu ca. 12 Jahre) mit Achterbahnen, Autos, Bullriding, Zaubershows und vielem mehr. Da unsere Nichte Emilia ein paar Nächte bei uns verbrachte entschlossen wir uns, einen Tag dort zu verbringen. Und es hat sich gelohnt. Es war ein wunderbarer Tag und das absolute Highlight war – eine selbstgemachte Schokolade, die wir dann Aurel und Johanna nach Wien schickten.

Das Sommer-Winter Team bei Zucchero

Am Ende einer Sommersaison planen wir alle 2 Jahre einen größeren Team-Ausflug. Mit den Mitarbeitern, die auch die kommende Saison „mit an Board“ sind, gab es im letzten Sommer eine kleine Reise als Dankeschön für ihre Arbeit und ihre Treue. Im September 2016 ließen sich Claudia und Georg etwas ganz Besonders einfallen. Sie entführten ihr Kernteam Richtung Italien. Nach einem netten Mittagsstopp in Lazise ging es weiter nach Verona. Einige im Team kannten diese schöne Stadt noch gar nicht und so durfte jeder auf eigene Faust ein bisschen durch die netten Gassen bummeln. Das Highlight des Ausflugs gab es am Abend. Wir hatten tolle Plätze in der Arena di Verona und als Zucchero auf die Bühne kam und 3 Stunden ein super Konzert gab, waren alle im Glück. Unserem Team nochmals herzlichen Dank! Wir freuen uns schon auf eine weitere tolle Saison mit euch.

Aurel und die unendliche Reise nach Beaver Creek

Anfang September 2016 wurde Aurel als Gast Koch zum Oktoberfest nach Beaver Creek eingeladen. Gröstl und Krautsalat für ungefähr 1.000 Gäste pro Tag standen ein Wochenende lang auf seinem Menüplan. Mit von der Partie war eine Delegation der Trachtenkappelle Lech, die für Stimmung beim Oktoberfest sorgen sollten. Geplant war die Reise von Innsbruck über Frankfurt nach Denver. Kurz vor dem Abflug in Innsbruck wurde den Passagieren mitgeteilt, dass in Frankfurt der Sicherheitsalarm ausgelöst wurde und ein Weiterflug nicht garantiert werden könne. Gut, dass das Flugzeug für die Weiterreise in Frankfurt noch stand. Doch es hob ohne Crew und Passagiere ab! Aus Frankfurt durften sie niemanden mitnehmen – mussten aber die Retourpassagiere abholen. Das hieß also eine Nacht am Flughafen in Frankfurt verbringen. Doch am Tag darauf wartete die nächste Überraschung. Das Flugzeug nach Denver war restlos überbucht und so konnte die Arlberg Delegation wieder nicht mit. Noch eine Nacht in Frankfurt verbringen hieß es. Endlich hob das Flugzeug am 3. Tag ab, doch kurz vor Island die nächste Hiobsbotschaft. Triebwerkschaden, Kerosin ablassen, zurück nach Frankfurt. Und so kam es, dass Aurel am 3. Tag der Reise abends immer noch in Frankfurt saß. Irgendwann haben die Lecher dann doch noch Denver erreicht, gerade noch rechtzeitig zum Oktoberfest. Aurel wurde als Guest Chef groß angekündigt, fühlte sich wie immer in Beaver Creek wie Zuhause und gab fleißig Interviews. Zu sehen auf YouTube Aurel Strolz. 

Bergheu Gin von Keckeis

Mitte Oktober lud unser Bäcker Clemens Walch zu einem besonderen Nachmittag. Mit Bergheu vom Pazüel (unterhalb der Stuttgarter Hütte) im Gepäck ging es Richtung Rankweil. Harald Keckeis von der Brennerei Keckeis erwartete und schon. Mit einem ersten Gin-Tonic in der Hand, erörterte er uns die Kunst des Gin brennens. Denn Ziel des Nachmittags war es, unseren eigenen Bergheu Gin zu brennen. Nach 3 Stunden, einem tollen Abendessen und unzähligen Gin Proben war es soweit. Wir konnten unseren eigenen Gin verkosten und waren begeistert. Der 1. Bergheu Gin aus dem Hause Keckeis kann ab sofort an der Austria-Bar bestellt werden.